Erfahre in diesem Blogartikel, wie du unverwechselbare Flipcharts gestalten kannst. Und zwar mit selbstgezeichneten Flipchart Männchen im Comic Stil.
(Lesezeit: 10 Min.)









Höre auf, 08/15 Flipchart Präsentationen zu gestalten
Mein wahrscheinlich wichtigster Tipp beim Flipchart Präsentationen gestalten lautet: Hör endlich auf, Flipcharts wie alle anderen zu gestalten. Mißtraue Flipchart Coaches oder Trainings, die dir erzählt, wie „man“ angeblich Flipcharts zu gestalten hat.
Meiner Erfahrung nach kommt bei solchen Flipchart Seminaren nur eines heraus: Eine Masse an Flipcharts, die alle wie aus der Retorte aussehen. Alle mit derselben Schrift. Alle mit einem identischen Rand (…denn in der Branche kursiert seit Jahrzehnten die Ansicht, Flipcharts müssten Ränder haben, um zu wirken. Mehr zu diesem Unsinn weiter unten). Alle mit Schatten an denselben Stellen. Und alle mit den exakt selben Flipchart Figuren, die wie leblose Roboter aussehen. Kurz: Alle zum Verwechseln ähnlich. So dass sich von deiner Persönlichkeit oder deinem Unternehmen absolut nichts in deiner Flipchartgestaltung widerspiegelt.
Solche Flipchart Trainings sind leider perfekte Kreativitäts-Killer. Weil sie dir jegliche Individualität absprechen und dich in ein Schema F pressen.
Schritt 1: Habe den Mut, deine Flipchart Präsentationen einzigartig zu gestalten.
Du willst dich nicht damit zufrieden geben, immer wieder dieselben Flipharts zu gestalten? Gratulation! Dann bist du hier richtig. Und das Zauberwort für die Gestaltung von Flipcharts und Flipchart Präsentationen heißt „Einzigartigkeit“. Einzigartig sein ist im Grunde sehr einfach: Du machst Dinge anders als andere. Dadurch hebst du dich von der Masse ab. Und, schwupps, bist du einzigartig.
Klingt einfach, und ist es auch. Allerdings hat die Sache auch eine unbequeme Begleiterscheinung: Alles, was einzigartig ist, fällt auf. Und Auffallen ist für viele Menschen unerträglich. Weil Auffallen bedeutet, dass einen andere Menschen wahrnehmen. Und unter diesen anderen Menschen wird es immer einen gewissen Prozentsatz geben, der Sie und Ihre Flipcharts einfach nur doof findet.
Sie sind noch nicht abgeschreckt? Sehr gut. Dann lesen Sie weiter, wie Sie konkret damit beginnen, Ihre Flipcharts einzigartig zu gestalten…

Der Erzschurke Goldfinger aus dem gleichnamigen James Bond Film wäre mit dieser Flipchartgestaltung, bei der das Wort GOLD stark emotionalisiert wurde, sicher sehr glücklich.
Flipchart Idee 1:
Betreibe ein bisschen Recherche. Indem du die Flipchart Präsentationen um dich herum ganz bewusst wahrnimmst. Und dir einmal anschaust, was es überhaupt alles so gibt.
Schaue dir Flipcharts im Internet an, z.B. auf Pinterest.
Richte bei Seminaren oder Vorträgen mit Flipcharts einmal deine volle Aufmerksamkeit auf die Art, wie diese gestaltet sind.
Versuche, Gestaltungsprinzipien zu erkennen und zu verstehen, wann Flipcharts wirken – und was die Mechanismen hinter dieser Wirkung sind. Beim Flipchart zum Thema „Goldene Regeln“ ist es vor allem die Farbe der Goldbarren und -münzen, welche die Atmosphäre des Flipcharts ausmachen.
Schritt 2: Tu, was du wirklich willst
Falls du bereits ein älteres Semester bist, erinnerst du dich vielleicht noch an ein Buch, das in den 80er Jahren erschien: Die unendliche Geschichte. Falls dir jetzt spontan der Name Limahl einfällt und du dich an den Hitparaden-Dauerbrenner von damals erinnern (und vielleicht auch die blonde Spike-Frisur des Sängers), dann welcome to the 80s club.
Das war damals der Titelsong zur (wie ich fand, grottenschlechten) Verfilmung von Michael Endes gleichnamigen Buchs. Wenn du dieses zu lesen beginnst, dann findest du darin ganz am Anfang den Satz „Tu, was du willst“. Womit nicht gemeint ist, dass du Unfug treiben oder jeden Quatsch machen sollt, der dir einfallen könnte, sondern:
Dass du das tust, was deiner Persönlichkeit entspricht. Wozu es dich quasi treibt. Was in deinem Inneren vorhanden ist und sich Ausdruck verschaffen will. Dieser Satz gilt auch für die Gestaltung von Flipcharts und Flipchart Präsentationen.
Und weil der Prozess des in sich Reinspürens vielen Menschen schwer fällt, gebe ich dir hier ein paar Beispiele zur Inspiration:
Beispiel A: Schatten zeichnen – ja oder nein?
Ein Kursteilnehmer hat mich mal gefragt, ob er Schatten zeichnen soll. Darauf hab ich ihn gefragt, ob er Schatten zeichnen WILL – oder ob er sie nur zeichnet, weil ihm irgendein Flipchart-Plumperquatsch gesagt hat, dass ein Flipchart Schatten haben muss. (Hinweis für jüngere Leser: Plumperquatsch is ein Relikt der späten 70er – verzeihen Sie mir, ich bin Oldie. Aber googeln Sie das Wesen, wenn Sie’s interessiert. Ich verwende den Begriff hier für eine gewisse Spezies von Pseudo-Flipchartexperten, die gerne kategorische Aussagen darüber machen, wie Flipcharts auszusehen haben).
Nach ein bisschen Reflexion kam der Teilnehmer zu dem Schluss, dass er Schatten liebt und in seinen Flipchart Präsentationen gerne mit ganz viel Schatten arbeitet und in Zukunft noch viel mehr Schatten zeichnen möchte. Das war für mich eine klare Ansage, ihn bei seiner Entdeckungsreise bestmöglich zu unterstützen. Und ich habe ihm kreative Aufgaben gegeben, mit denen er seine „Schattenwelt“ erforschen konnte. Nach dem Motto: Wenn schon Schatten, dann aber richtig geile Schatten. Schatten, die witzig sind, die auffallen, die etwas Besonderes sind. Schatten als einzigartige Gestaltungselemente.
Beispiel B: Schwarzweiss oder Farbe
Wenn du meine Flipcharts ansiehst, dann fällt dir auf, dass ich fast immer in Schwarzweiss arbeite. Mit meinem Logo als einzigem farblichen Element. (Übrigens immer ohne Schatten und in fast allen Fällen ohne Rahmen – weil ich persönlich Schatten und Rahmen nicht mag.) Die Gründe dafür sind vielfältig, aber ich mache es kurz:
Ich war immer schon ein Fan von Minimalismus. Als Cartoonistin habe ich immer den Fokus darauf gelegt, mit so wenig Strichen wie möglich zu arbeiten. Bei vielen Zeichnungen ringe ich um jeden einzelnen Strich. Diese Eigenheit von mir wurde dadurch verstärkt, dass ich einmal in Japan gelebt habe und die japanische Kultur sehr schätze, insbesondere leere Tatami Zimmer.
Außerdem habe ich mich an der Uni in England intensiv mit Shakespeare beschäftigt. Und wie dir vielleicht bekannt ist, war die Bühne bei Shakespeare absolut leer. Das Bühnenbild existierte quasi nur in der Phantasie der Zuschauer. Auch bei meiner spirituellen Entwicklung stoße ich immer wieder auf das Prinzip der Leere als Gestaltungsprinzip & Inspiration. Das heißt: Schwarzweiss ist wirklich „Meins“.
Mit einer Praktikantin, die ein unglaubliches Talent für den Umgang mit Farben hatte, hatte ich eine Diskussion zum Thema Schwarzweiss oder Farbe. Wir tauschten unsere unterschiedlichen Weltbilder aus.
Ich: Minimalismus ist alles. Auf den Strich kommt es an.
Sie: Das Leben ist Farbe. Ohne Farbe geht gar nichts.
Die Diskussion war faszinierend, und wir verstanden plötzlich beide, wie unterschiedlich Menschen die Welt sehen können. Und diese Vielfalt und Unterschiedlichkeit ist es, die das Leben ausmachen.
Daher: erforsche doch einmal, wie es dir mit Farben geht. Ob du gerne mit Farben arbeitest. Und wenn ja: mit welchen arbeitest du besonders gerne? Welche magst du weniger? Indem du deinen natürlichen Neigungen folgst, beginnst du, an deinem individuellen Stil zu arbeiten.
Beispiel C: Braucht ein Flipchart einen Rahmen?
Einer der Sätze, den ich schon öfters von Flipchart Coaches gehört habe, lautet: Ein Flipchart braucht einen Rahmen, damit es wirkt.
Wirklich?
Um dir die Absurdität dieser Aussage bewusst zu machen, stelle ich dir einfach mal die Frage: Glaubst du, die größten Gemälde der Kunstgeschichte sind nur wegen ihres Rahmens berühmt geworden?
Jetzt wirst du vielleicht denken: „Na ja, die Bilder wirken, weil die Maler etwas gemalt haben, was uns Menschen einfach anspricht – in dem Fall kommt es auf den Rahmen nicht wirklich an.“
Aha!
Bilder können also auch ohne Rahmen wirken. Sie müssen einfach nur so gestaltet sein, dass sie das gewisse Etwas besitzen.
Übertrage diesen Gedanken auf deine Flipcharts, und du weißt, worauf du dich fokussieren solltest: Einzigartige Flipcharts zu gestalten. Mit oder ohne Rahmen, wie du willst. Aber erwarte bitte nicht, dass ein Rahmen ein mittelmäßiges Flipchart zu einem Meisterwerk macht.

Flipchart Beispiel 2: Bei der Gestaltung des Flipcharts zum Thema Flow (den Blogartikel dazu findest du hier) dominieren zwei Elemente: Eine übergroße Comic Figur und die schnörkelige Headline.
Flipchart Idee 2:
Sammel einmal all die Gestaltungselemente und Flipchart Ideen, die dir persönlich gefallen und mit denen du in Zukunft verstärkt arbeiten möchtest.
Und, ganz wichtig, mach dir auch eine (gedankliche) Wegwerf-Liste. Darauf notierst du all die Dinge, die dir noch nie Spaß gemacht haben und die du immer nur gezeichnet hast, weil du dachtest (oder weil man dir erzählt hat), dass du das msst.
Bei mir sieht das etwa so aus: Ich verwende die Farben Schwarz sowie Rot (für mein Logo). Außerdem arbeite ich mit einem starken Fokus auf Figuren. Zudem sind meine Flipcharts extrem minimalistisch, mit viel Leerraum und wenig Text. Und ich nutze auf fast allen Flipcharts Visual Storytelling. Entsprechend stehen auf meiner Wegwerfliste Rahmen, Schatten, Boxen, Banner, Unterstreichungen, andere Farben u.v.m. Was allerdings nicht heißt, dass ich nicht ab und zu auch mal das eine oder andere Element trotzdem einsetze.
Schritt 3: Entwickle deinen eigenen Stil
Wenn du weißt, mit welchen Flipchart Ideen du gerne arbeitest, dann ist es jetzt an der Zeit, es auch zu tun. Nutze beim Flipchart Gestalten genau die Elemente, die du besonders gerne verwendest. Und lass all diejenigen weg, die dir persönlich keinen Spaß machen.
Du wirst sehen: Sobald du mit diesem Denken an deine Flipcharts herangehst, wirst du quasi automatisch deinen individuellen Stil entwickeln.
Dieser kommt natürlich nicht über Nacht (aber muss er das?). Vielmehr wird er sich mit jedem neuen Flipchart immer klarer zeigen. Und hier noch ein paar Überlegungen als Inspiration für dich:
Flipchart Regeln – zum Vergessen!
Wie ich oben schon geschrieben habe, halte ich nichts von den vielen Pseydo-Regeln für die Flipchartgestaltung. Die beiden Top-Themen Rahmen und Schatten hatte ich bereits weiter oben erwähnt.
Und ich möchte hier nochmal darauf hinweisen: Wenn ein Flipchart mittelmäßig ist, dann hilft es auch nicht mehr, wenn du einen Rahmen drumherum zeichnest oder all deine Icons oder Wörter mit Schatten versiehst.
Statt dass du dich mit Nebenschauplätzen beschäftigst (und das sind Rahmen und Schatten), empfehle ich dir: Zeichne grandiose Visuals und gestalten damit Aufsehen erregende Flipcharts. Und wenn dein Publikum anfängt, deine Flipcharts zu fotografieren, dann weißt du, dass du was richtig machst!
Wer immer diese ulkigen Flipchart Regeln erfunden hat, hat meines Erachtens grundsätzlich nicht begriffen, was in der Kunstgeschichte seit Jahrtausenden passiert:
Ununterbrochen wurden geltende Regeln von innovativen Malern gebrochen und so neue kunstgeschichtliche Epochen in die Welt gebracht. Die braven Regel-Befolger von damals dagegen sind größtenteils in Vergessenheit geraten.
Insofern bewegst du dich in illustrer Gesellschaft, wenn du beginnst, die geltenden Flipchart Regeln zu hinterfragen und dein eigenes Ding durchzuziehen. Und das ist ein Schritt, um den du nicht herumkommst, wenn du wirklich grandiose Flipcharts gestalten willst: Höre auf, dir von anderen Menschen sagen zu lassen, was du tun sollst. Stattdessen bist du dazu aufgerufen, deine eigene Kreativität zu entdecken und aus dir herauszuholen und aufs Flipchart zu bringen.

Blogartikel Selbstpräsentation am Flipchart mit Visual Storytelling
In diesem Blogartikel erfährst du, wie du deine Selbstpräsentation am Flipchart mit Visual Storytelling fesselnd & faszinierend gestalten kannst.
Flipchart Regeln – es gibt sie doch.
Aber!
Es gibt doch einige Regeln, die du kennen und beherrschen solltest. Dabei handelt es sich allerdings um Regeln, die nichts mit der Nutzung des einen oder anderen Gestaltungsprinzips zu tun haben. Sondern vielmehr mit der Art und Weise, wie wir Bilder anschauen (das korrekte Wort heißt, soweit ich weiß, Wahrnehmungspsychologie).
Es handelt sich also um sozusagen handfeste Gestaltungsprinzipien. Die darüber entscheiden, ob dein Flipchart das aussagt, was du damit ausdrücken wollen. Gestaltungsprinzipien, die (wenn du sie nicht kennst), bei deinem Publikum Gefühle oder Assoziationen hervorrufen können, die genau das Gegenteil von dem sind, was du eigentlich beabsichtigt hatten. Was in einigen Fällen ziemlich ins Auge gehen kann!
Vorsicht bei der Nutzung von Flipchart Vorlagen!
In meinen Zeichenkursen ermutige ich die Teilnehmer immer, vorsichtig mit Flipchart Vorlagen umzugehen. Denn Vorlagen sind nichts anderes als deen anderer Menschen (oder eines Algorithmus, der von einem anderen Menschen definiert wurde). Wenn du einzigartig werden willst, musst du dich allerdings von den Flipchart Ideen anderer Menschen befreien.
Der Grund dafür ist ganz einfach: Solange du nachmalst, imitierst, abpaust (nenne es, wie du willst), bleibt deine persönliche Kreativität verschüttet oder wie in einer Art Tiefschlaf.
Vorlagen zu nutzen ist allerdings verführerisch. In vielen Fällen bieten diese eine schnelle, bequeme Lösung. Wenn du etwa ganz dringend eine Flipchart Idee für einen Workshop brauchst. Und dir gerade absolut nichts einfällt. Es spricht also nichts dagegen, hin und wieder Vorlagen zu nutzen. Wenn du es allerdings regelmäßig tust, zerstörst du mit der Zeit deine Fähigkeit, selber kreative Ideen zu entwickeln. Irgendwann kannst du es dann wirklich nicht mehr.
(Das ist so wie mit Navigationssystemen: Immer weniger Menschen sind in der Lage, ohne Navi einen Weg zu finden. Ich selber bin noch ohne Internet aufgewachsen und weiß, dass damals noch jeder Mensch diese Fähigkeit besaß. Meiner Ansicht nach handelt es sich dabei um das, was man „erlernte Hilflosigkeit“ nennt.)
Überlege dir, ob du dich von den Ideen anderer Menschen (oder der künstlichen Intelligenz – die ja nichts anderes ist als die Sammlung von Ideen anderer Menschen) abhängig machen willst– oder ob du dich deiner natürlich angeborenen Kreativität bedienen möchtest.
Denn erst in dem Moment, wo du vor einem leeren Flipchart stehst und dir überlegst: Wie will ICH das Flipchart in MEINEM STIL gestalten?… erst in diesem Moment beginnt deine Kreativität wach zu werden. Aus spiritueller Sicht betrachtet, und diese Sichtweise ist ein wichtiger Aspekt bei meiner kreativen Arbeit, beginnst du erst in diesem Moment, dein wahres Ich zu leben.

Flipchart Beispiel 3: Das Geheimnis dieses Flipcharts liegt in dem hohen Anteil an leerer Fläche und der dynamischen Linie, die schräg nach oben führt.
Flipchart Idee 3:
Nimm jetzt deine Lieblingselemente und konzentriere dich voll darauf, wie du mit diesen Elementen spannende Flipcharts und Flipchart Präsentationen gestalten kannst.
Und ein Tipp aus eigener Erfahrung:
Manchmal wirst du an den Punkt kommen, wo du nicht weiter weißt und absolut keine spannende Flipchart Idee hast. Lass in einem solchen Fall die Flipchartgestaltung einfach ein, zwei Tage ruhen. In der Regel wirst du dann plötzlich eine zündende Idee haben, wie du dein Flipchart gestalten möchtest. Oder wenn du längere Zeit das Gefühl hast, förmlich festzustecken, dann gehe ins Museum oder lass dich vom Internet oder Büchern inspirieren.
Schritt 4: Nutze Flipchart Figuren
Meiner Wahrnehmung nach sind nur sehr wenige Flipcharts mit wirklich wirkungsvollen Flipchart Männchen gestaltet. In der Regel werden leblos wirkende Kegelfiguren oder roboterartige Flipchart Strichmännchen verwendet.
Das heißt, dass du allein durch die Verwendung wirkungsvoller Flipchart Figuren bereits ein echtes Alleinstellungsmerkmal hast! Wenn ich wirkungsvoll sage, dann meine ich übrigens nicht technisch perfekt gestaltete Flipchart Figuren. Sondern vielmehr Figuren, bei denen man schmunzeln muss, weil sie lustig sind und einen emotional berühren.
Lustige & lebendige Flipchart Männchen sind das wahrscheinlich wirkungsvollste Element, dass du am Flipchart einsetzen kannst.
Daher ist meine Empfehlung: Nutze Flipchart Figuren! Sie sind viel leichter zu zeichnen, als du jetzt vielleicht denkst.
Barbara Roth MA, international führende Business Cartoonistin
„Ich unterstütze Menschen und Organisationen dabei, die eigene Kreativität und Innovationskraft zu entfesseln – und so noch erfolgreicher zu sein.“






