Wiener Kaffee Satire mit 21 Cartoons

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Wiener Kaffee Satire

„Ich will nich‘ Káffee trinken, ich will Geschäfte machen.“

mit 21 Cartoons von Barbara Roth

Beschreibung

„Ich will nich‘ Káffee trinken, ich will Geschäfte machen“ mit 21 Cartoons von Barbara Roth

Die Wiener Kaffee Satire für alle Deutschen, die Wien & seine Alltagskultur verstehen möchten – und alle Wienerinnen, denen es mit den Deutschen und ihren Eigenheiten genauso geht.

Ausgehend vom Thema Kaffee finden Deutsche in diesem kompakten Werk alle relevanten Tipps, um in Wien nicht sofort unten durch zu sein. LeserInnen, die bereits in alle Fettnäpfen getreten sind, wissen nach der Lektüre zumindest, warum sie die ganze Zeit den Eindruck hatten, irgendwie nicht weiterzukommen.

Rund um das kulturelle Heiligtum Kaffee – bei dem bereits die Aussprache die (deutsche) Spreu vom (österreichischen) Weizen trennt – werden die interkulturellen Fallen aufgezeigt, die Wien für (uns) Deutsche bereit hält.

Als in Wien geborene und in Deutschland aufgewachsene „Austrogermanin“ (O-Ton österr. Lebensgefährte von Barbara Roth) hat Barbara Roth mehrere Jahre im Selbstversuch Marktforschung in der Wiener Business Szene getrieben. Daher weiß sie um die linguistischen Abgründe, die sich angesichts von unklaren, d.h. typisch Wiener Formulierungen wie „Schau’n ma mal!“, „Da mach‘ ma was!“ und „Telefonier‘ ma uns zusammen!“ bei Deutschen auftun.

Inzwischen hat sie den Wiener Kaffee Code entschlüsselt – und an dieser Stelle gleich der erste Tipp: Ohne Kaffee trinken werden Sie in Wien nie Geschäfte machen.

(Barbara Roth hat hier bereits Geschäftsanbahnungen innerhalb von Sekunden scheitern sehen, weil die eingeflogenen Deutschen auf die Frage „Hätten die Herren gerne einen Kaffée?“ mit dem interkulturell inkompatiblen Satz: „Nee, danke, ham im Flieger schon ’n Káffee gehabt.“ geantwortet haben.)

Ob Sie als TouristIn, StudentIn oder mit geschäftlichen Absichten nach Wien kommen, seien Sie darauf gefasst, dass diese Stadt nur auf den ersten Blick einen harmlos-gemütlichen Eindruck macht. In Wirklichkeit besteht das Wiener Pflaster aus lauter Fettnäpfchen, die gerade für (uns) Deutsche besonders schwer erkennbar sind. Entsprechend tappen wir ununterbrochen hinein – zur geheimen Freude der WienerInnen.

Nach der Lektüre der Wiener Kaffee Satire wissen deutsche LeserInnen, was wir aus Wiener Sicht falsch machen und warum wir uns damit so unbeliebt machen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie gerade beim Thema Kaffee subtil aber nachhaltig bei den WienerInnen punkten können. Wiener LeserInnen wiederum ermöglicht das Buch einen Einblick in die deutsche Seele – und warum die sich bei uns in Wien manchmal so komisch benehmen.

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